Vertragliche Vertriebssysteme zwischen Industrie und Handel: by Dieter Ahlert (auth.), Dr. rer.pol. Dieter Ahlert (eds.)

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Spannende und gespannte Moleküle

Der Autor behandelt im vorliegenden Werk die Entwicklung der Strukturtheorie der organischen Chemie, beginnend mit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ferner beschreibt er eingehend die gelieferten Beiträge zur Molekülspannung und zeigt die neueren Entwicklungen auf diesem Gebiet auf. Die Konsequenzen der Spannung für die Reaktivität, die gespannten Käfigmoleküle mit Relaisfunktion, die Käfigmoleküle zur Aufklärung des Reaktionswegs sowie das Vorkommen und die Anwendung der gespannten Systeme werden ebenfalls aufgeführt.

Festschrift für Werner Merle: Zum 60. Geburtstag

Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a. D. ; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a. D. ; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr.

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Example text

2 Partizipation der Systemelemente am Kooperationsgewinn als zweite Voraussetzung der vertikalen Kooperation . . . . . . .. 3 Zur Zweckmäßigkeit einer rechtlichen Fundierung der vertikalen Kooperation durch ein Vertragliches Vertriebssystem . . . . . . . . 1 Stabilitätsorientierte Organisation als dritte Voraussetzung der vertikalen Kooperation. . . . . . . . . . . . . . 2 Vertragliche Vereinbarungen als Vertrauensersatz bei der vertikalen Kooperation .

Hierbei können die Betriebe nach objektiven Qualifikationsmerkmalen wie etwa Schaufenstergröße, Kundendiensteinrichtun- 52 gen und dergleichen ausgewählt werden, letztlich unter der Leitmaxime eines "sachund fachgerechten" Vertriebs. Zum andern können subjektive Eigenschaften und Verhaltensweisen den Ausschlag für die Selektionsentscheidung geben, etwa die Bereitschaft der Händler zu einer kooperativen Verhaltensabstimmung, der Verzicht auf Lockvogelangebote, die Akzeptanz gewisser vom Hersteller angelegter Leistungsmaßstäbe und dergleichen.

2 Beweggründe und Voraussetzungen einer vertikalen Kooperation in Distributionssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 1 Effizienzsteigerung im Distributionssystem als erste Voraussetzung der vertikalen Kooperation . . . . . . . . . . . . . 2 Partizipation der Systemelemente am Kooperationsgewinn als zweite Voraussetzung der vertikalen Kooperation . . . . . . .. 3 Zur Zweckmäßigkeit einer rechtlichen Fundierung der vertikalen Kooperation durch ein Vertragliches Vertriebssystem .

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