Die Preussische Apotheken-Betriebsordnung vom 16. December by (auth.)

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Einführung in die Methode Branch and Bound

Es gibt eine grosse Menge von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfragen, die sich mit den nunmehr bereits als herkömmlich geltenden Optimierungs­ methoden des Operations learn nicht behandeln l. a. ssen, sei es beispiels­ weise, dass die Zielfunktion und au ch einzelne Restriktionen nicht Konvex sind, sei es, dass nur ganzzahlige Lösungen toleriert werden, sei es, dass die von einzelnen Variablen angenommenen Zahlenwerte Einfluss auf die Gültigkeit ganzer Restriktionengruppen nehmen.

Sinusrelief und Tangensrelief in der Elektrotechnik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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1899, Nr. 22. 4. - Affektivität, Suggestibilität, Paranoia. Halle 1906. Marhold. 5. - Psychische Kausalität und Willensakt. Zeitschr. f. Psychol. u. Physiol. d. Sinnesorgane 69, 30. 1913. 6. Böhme, Enuresis und ähnliche Blasenstörungen im Felde. Münch. med. Wochenschr. 1915, S. 726. 7. Cloetta, Über die Wirkungsweise der Schlafmittel. Vortrag in der Sitzung der naturforschenden Gesellschaft. Zürich, 11. I. 1915. 4* 52 8. Fischer, Der Einfluß des Appetits auf die Magentätigkeit m1d seine Bedeutilllg für die funktionelle Magendiagnostik.

Auf einer Disposition kann nun ein affektives Ereignis eine Krankheit direkt auslösen, z. B. bei einer Schreckreaktion einer nervösen Person. Meist aber bedarf es noch irgendeines dritten Faktors, der veranlaßt, daß die Gelegenheit wirklich benutzt wird oder automatisch zu einem Krankheitssyndrom führt. Das wichtigste ist hier gewiß die "Nosophilie", "ein Wunsch, krank zu sein", die Aussicht auf irgendeinen "Krankheitsgewinn", irgendein Bedürfnis nach "Flucht in die Krankheit". In der Diskussion über dieses Thema hat mir Schwarzenbach entgegnet, wer krank sein wolle, sei schon krank.

Alle die "kausalen" Zusammenhänge, die wir gewöhnlich beschreiben, sind natürlich sehr starke Abkürzungen des wirklichen Sachverhaltes. Einander parallel gehende Motivierungen mag man in den Freudschen Analysen nachlesen. Einen typischen Fall von Ursachen, die hintereinander stehen, beschreiben Friedemann und Kohnstamm (S. 372): Ein Fräulein sah auf der Eisenbahn eine Dame mit einem Ekzem an den Händen und bekam ebenfalls einen Ausschlag in der nämlichen Lokalisierung. Daß der Anblick diesen Erfolg hatte, beruhte auf einem besonderen Abscheu vor Hautkrankheiten, den sie auch sonst hatte.

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