Die mikroskopischen Pilze by Prof. Dr. Gustav Lindau (auth.)

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Es gibt eine grosse Menge von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfragen, die sich mit den nunmehr bereits als herkömmlich geltenden Optimierungs­ methoden des Operations learn nicht behandeln l. a. ssen, sei es beispiels­ weise, dass die Zielfunktion und au ch einzelne Restriktionen nicht Konvex sind, sei es, dass nur ganzzahlige Lösungen toleriert werden, sei es, dass die von einzelnen Variablen angenommenen Zahlenwerte Einfluss auf die Gültigkeit ganzer Restriktionengruppen nehmen.

Sinusrelief und Tangensrelief in der Elektrotechnik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Sporenmasse glänzend orangegelb. Sporen + unregelmäßig netzig. Auf faulem Holz, zerstreut. T. scabra Rostaf. 4. Kapillitiumfasern mit 3 od. mehr Spiralbändern. 5. Kapillitiumfasern mit 2 Spiralbändern, mit gebogenen Enden. Plasmodien weiß. , meist gehäuft. Auf faulem Holz, häufig. (Fig. ) T. yaria Pers. 5. Kapillitiumfasern ganz allmählich beidendig zugespitzt. 6. Kapilitiumfasern kurz zugespitzt, oft mit Höckern versehen. Plasmodien weißlich. Sporangien ± kuglig sitzend, meist gehäuft, 12 lVlyxomycetes.

Veronieae Schroet. III. Reihe: Myxogasteres. Sporen in P-ingeißlige Schwärmer auskeimend, die später zu echten Amöben werden u. durch Zus<:Lmmenfließen echte Plasmodien bilden. Die Plasmodien sind beweglich und bilden nach einer Zeit vegetativer Ernährung Sporen aus. Die Sporen sind zuletzt entweder frei od. von einer strukturlosen Haut umgeben, bilden also eine Art Sporangium. Meist befinden sich in den Sporangien Kapillitiumfasern od. säulenf. Gebilde (Kolumella), die aus Amöben entstehen, oft ist das Sporangium gestielt.

F. bricht der o_bere Teil der Gallenzelle deckelartig ab u. es bleibt ein kleiner Becher zurück. , ähnlich wie vor. Auf Potentilla argentea u. Dryas octopetala, sehr zerstreut, in höheren GeS. ) birgslagen häufiger. 9. Auf Monokotyledonen. 10. Auf Dikotyledonen. ll. 10. , braun, aus einer wenig hervorragenden Epidermiszelle gebildet. L in Durchm. Auf den Blättern von Gagea pratensis, zerstreut. S. punctatum Schroet. L im Durchm. Auf Ornithogl'lum umbellatum, selten. S. Niesslii Bub. 11. Nährzellen mit rotem od.

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