Die magnetische Deklination in West- und Ostpreußen nach den by Adolf Schmidt (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Die Rolle der Goldkeime wurde hier von den "spontanen" oder "wilden" Keimen übernommen. Da deren Zahl aber sehr von Zufälligkeiten abhängt, so ist es nicht verwunderlich, daß die Größe der gebildeten Goldteilchen und damit auch die Gestalt der Streukurven sehr verschieden ist. Trotzdem darf man alle drei Sole für gut monodispers halten. B. fügt sich mit der Form seiner Streukurve recht gut zwischen den theoretischen Kurven für 16o und 18om~ (Abb. 1o und 11) ein. Aus dem Asymmetriefaktor liest man ander- seits eine mittlere Teilchengröße von 17om~ ab, was sehr gut dazu paßt.

Kees. 18o 0 29 - 34 Gemessen e Polardiag ramme der Streuung : Goldsole mit einer mittleren Teilcheng röße zwischen 12o bis 16om~ 00 00 Abbildun g 34 Abbildun g 31 00 00 - Sol 6a 2. Kess. 18o 0 - 10 X Sol 5b 1. Mess. 18o 0 00 Abbildung 36 00 00 Abbildung 39 A b b i 1 d u n g 35 - 4o Gemessene Polardiagramme der Streuung Sol 6b 1. Mess. Kess . - 18o 0 Sol 6b 2. Jlesa. lle ss. - 18o 0 Abbildung 4o Abbildung 37 Abbildung 37 und 38: Teilchengrößen "'2oo m fA-; Abbildung 35, 36, 39 und 4o: Teilchengrößen "-'12o m t-L Abbildung 38 Abbildung 35 00 --- 00 00 ' \ Abbildung 44 Abbildung 41 Sol 6 c , .

Sole mit Teilchengrößen unterhalb von 14o m~ wurden nicht in Vergleichsdar stellung gebracht, weil man bei ihnen aus den Abbildungen 23 - 28 unmittelbar erkennt, daß sie mit den entsprechenden theoretischen Kurven (etwa den in Abb. 4 - 9 dargestellten) gut übereinstimmen. Der Grund dafür, daß selbst im günstigsten Fall (Sol III) (Abb. 51) die "Deckung" von experimentelle r und theoretischer Kurve nicht vollständig war, ist letzten Endes der, daß zur Berechnung des theoretischen Streudiagramms immer nur eine einzige Teilchengröße (nämlich die am häufigsten vertretene) und nicht die tatsächliche Teilchengröße nverteilung berücksichtigt wurde.

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