Die Liquorveränderungen in den einzelnen Stadien der by Dr. Wilhelm Gennerich (auth.)

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Es gibt eine grosse Menge von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfragen, die sich mit den nunmehr bereits als herkömmlich geltenden Optimierungs­ methoden des Operations learn nicht behandeln los angeles ssen, sei es beispiels­ weise, dass die Zielfunktion und au ch einzelne Restriktionen nicht Konvex sind, sei es, dass nur ganzzahlige Lösungen toleriert werden, sei es, dass die von einzelnen Variablen angenommenen Zahlenwerte Einfluss auf die Gültigkeit ganzer Restriktionengruppen nehmen.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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6. " 7. 12 4. 7. bis 10. 7. 12 Salv. 0,3 10. 7. 0,4 " Nr. 627. 16. 7. bis 3. 9. 12 26. l\fai 10 Calom. Salv. 0,3 1912. 12 15. 7. 0,5 " 0,45 19. 7. " 0,5 24. 7. " 0,4 31. 7. " 0,45 8. 8. 29. 12. "2. 13 11 Calom. 31. 12. 12 Salv. 0,4 4. 1. 13 0,4 " 0,4 9. 1. " 0,4 16. 1. " 0,4 23. 1. " 0,45 1. 2. " 9. 12 17. bis 8. 17. Nr. 663. 4 Calom. Juli 1912. 12. Salv. 0,3 0,4 21. 8. " 0,35 5. 9. " 0,4 10. 9. " 0,2 16. 9. 17. 8. "9. 674. 25. Juni 10 Calom. Salv. 0,3 1912. 12 0,4 19. 8. " 0,45 26. 8. " 0,4 2.

Im Falle 462 hat die mehrfache Behandlung infolge frühzeitigerer Einschränkung der Allgemeinausbreitung den Eintritt der Hirnsyphilis beschleunigt. Der ungleiche Eintritt der zerebralen Symptome nach mehr oder weniger langer Iatenz erklärt sich aus der individuell verschiedenen Reaktionsfähigkeit des Organismus, nach welcher die Immunkörperbildung differiert. Hintergrund zu stellen in der Hoffnung, dass die eintretende Immunkörperbildung cv. auch mit der meningealen Infektion fertig wird. Der sichere Weg zur Vermeidung ihrer Entwicklung war jedenfalls bisher nur die planmässige intermittierende Hg-Behandlung nach Neisser-E'ournier-Wclander, die aber heute durch die weit schneller zum Ziel führende kombinierte Salvarsanbehandlung ersetzt ist.

2. 13 -. Mitte 15 Calom. Oktober 16. 12. 12 Salv. 0,4 I. -Inj. 2. Punktion 0,4 1912. 21. 12. " 27. 12. 0,5 nach der6. " 0,45 31. 12. Inj. " 0,5 6. 1. 13 " 0,45 13. 1. " 25. 2. bis 11. 3. 13 25. 2. 13 Salv. 0,4 0,4 11. 3. " NJr. 789. Angeblieh 12. Mai 1912, wahrschein!. aber später. 12. 12 bis 14. I. 0-opal. 15 Calom. L. 7. Esb. 5. W. -. 12. 12 Salv. 0,4 0,45 21. 12. " 0,45 27. 12. " 0,4 4. 1. 13 " 0,4 11. 1. " 0,2 30. 1. Neosalv. Salv. 0,4 20. 3. 27. 3. 0,45 7. 2. 13 ·Ph. I.

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