Die Heteroplastische und homöoplastische Transplantation: by Georg. Schöne

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By Georg. Schöne

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Wenn wir sehen, wie langsam Hautstücke und andere Organe oft im artfremden Organismus zugrunde gehen, so legt eine solche Beobachtung an sich schon den Gedanken des Verhungerns nahe. Nur kann sich dies Verhungern gewiß in sehr verschiedener Weise vollziehen. Bereits R i b b er t hatte zur Erklärung seiner oben erwähnten Versuche über die Transplantation von Hautstückehen in artfremde Spezies angenommen, daß die Gewebe während der Zeit ihres Wachstums dem artfremden Organismus nur Wasser- und Sauerstoff zu entnehmen befähigt seien und erst abstürben, wenn sie aus Mangel an eigenem Material auf die eigentlichen Nährsubstanzen des Wirtes angewiesen seien, die sie nicht ausnützen könnten.

9). Die entsprechenden H eteroplastiken haben wir oben bereits erwähnt. Unter den Homöoplastiken gelangen sowohl diejenigen, welche den Namen von Parabioseversuchen verdienen, als auch solche, in welchen ein durchgängiges Darmrohr mit allem Zubehör nur bei einer der beiden Komponenten erhalten war, Amphibien. 39 so daß die Versuchsanordnung im wesentlichen der der gewöhnlichen freien Gewebetransplantation entsprach. Auch unter solchen Umständen ist es gelungen, die Tiere über die Metamorphose hinwegzubringen.

Es ist wohl nicht zu bezweifeln, daß diese Art und Weise des Absterbens die Folge einer besonders heftigen toxischen Wirkung ist. Wir sehen, daß der Grad dieser t o x i s c h e n W i r k u n g ein sehr verschiedener sein kann. Ich konnte, wie oben erwähnt, einen Hautlappen vom Kaninchen noch nach dreitägigem Aufenthalt auf der Maus dem Kaninchen reimplantieren . , also anscheinend auf fernerstehende n Arten während kürzerer Zeit als auf relativ nahen Verwandten. Allerdings glaube ich nicht, daß die Stellung im System allein ausschlaggebe nd ist, weil es vorkommen kann, daß auf eine gegebene Art das Blut einer relativ nahe verwandten anderen Art stärker toxisch wirkt als dasjenige entfernter stehender Spezies.

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