Die Grundlagen unserer Ernährung und unseres Stoffwechsels by Emil Abderhalden

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By Emil Abderhalden

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Man sieht, wie sich immer größere Öltröpfchen bilden, bis ganz große Tropfen entstanden sind. Diese steigen in der Flüssigkeit empor und sammeln sich, da Öle und Fette leichter als Wasser sind, an ihrer Oberfläche. Bald haben sich Öl und Wasser wieder - 25 - getrennt. Durch das Schütteln ist das Öl zerstäubt worden. Es haben sich ungezählte feinste Tröpfchen gebildet. Jedes einzelne reflektiert Licht, und dadurch kommt es, daß die Emulsion undurchsichtig oder doch höchstens bei größerer Verdünnung durchscheinend ist.

Die durch die Membran hindurch diffundieren. Diese einfache Beobachtung ist von grundlegender Bedeutung. Wir kommen auf sie bei der Besprechung der Bedeutung der Verdauung zurück. Die Zellulose ist in Wasser nicht löslich. Folglich kann sie auch nicht diffundieren. Sie steht gewissermaßen am Ende der Reihe der Kolloide. Wir kennen in der Natur alle Abstufungen von Nichtkolloiden - auch echt gelöste Substanzen genannt - und den - 24 - Kolloiden bis zu den festen Körpern. Alle diese Zustände sind durch Übergänge unter sich verknüpft.

Es wurde versucht, bestimmten Nahrungsstoffen bis in die Gewebe hinein zu folgen. Rohrzucker istz. leicht nachzuweisen, ebenso Milchzucker. Beides sind Disaccharide, die spielend leicht d:nrch tierische Membranen hindurch diffundieren. Verfüttert man sie selbst in größeren Mengen, so begegnet man ihnen doch nicht in den Geweben. Das ist auffallend! Wir treffen nur Traubenzucker an! Der aus Rohrzucker sich bildende Fruchtzucker wird ebenso wie die aus Milchzucker hervorgehende Galaktose in Traubenzucker umgelagert.

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