Die Gestagene by Ch. Lauritzen, W.-D. Lehmann, W. Elger, R. R. Salloch, J. D.

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By Ch. Lauritzen, W.-D. Lehmann, W. Elger, R. R. Salloch, J. D. Hahn (auth.), Professor Dr. H.-W. Boschann, Professor Dr. R. Buchholz, Dr. W. Elger, Dr. J. D. Hahn, Dr. W. Jöchle V. P., Professor Dr. Christian Lauritzen, Dr. med. W.-D. Lehmann, Privatdozent

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Virilisierungen durch Behandlung der Mutter in der Schwangerschaft wurde gesehen nach Ethisteron, Methisteron, Norethisteron, Norethynodrel, aber in einigen Fällen auch nach Progesteron und 171X-Hydroxyprogesteron [192]. Mit Norethisteron fand man 5,5% mütterliche und 18,3% fetale Virilisierung. Bei der Kontrollgruppe betrug die fetale Virilisierungsrate nur 1 % [127a]. Die Mehrzahl der Autoren beschreibt eine Clitorishypertrophie und verschiedene Grade des Zusammenwachsens der Labien als Folge der Gestagenmedikation.

Unterschiede der Versuchsplanung, der Präparate, der Dosierung und der Hormonbestimmungsmethoden dürften auch hier für die Differenzen verantwortlich zu machen sein. Wahrscheinlich ist es so, daß bei höheren Gestagendosen und besonders bei Oestrogenzugabe die zentrale Wirkung vorherrscht. Übereinstimmung besteht immerhin in der Frage, daß alle Gestagene in ausreichender Dosis die Gesamtgonadotropinausscheidung im Harn bei Frauen nach der Menopause herabsetzen. Das schließt nicht aus, daß Gestagene mehrere Angriffspunkte haben können, oder daß verschiedene Gestagene an verschiedenen Stellen angreifen können.

Diese Wachstumswirkung beruht wohl zum Teil auf einer Umwandlung der Gestagene in Oestrogene, hauptsächlich aber einer dem Gestagen selbst zukommenden Eigenschaft [30, 31, 131]. Beim Menschen versucht man therapeutisch mit Gestagen-Oestrogen -Gemischen ein Wachstum hypoplastischer Uteri hervorzurufen [130, 139, 169, 252, 253]. Die Hauptwirkung dürfte hierbei dem Oestrogen zukommen, doch ist analog zum Tierversuch anzunehmen, daß der Gestagenzusatz die Oestrogenwirkung synergistisch verstärkt und modifiziert.

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