Die Dampfkessel: Lehr- und Handbuch für Studierende by F. Tetzner, O. Heinrich

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By F. Tetzner, O. Heinrich

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die zur Verbrennung erforderliche Luftmenge. Die in 1 kg Brennstoff enthaltenen brennbaren Bestandteile erfordern zur vollkommenen Verbrennung nach Abschnitt 6 an Sauerstoff: Der Kohlenstoff: 1 kg 0 erfordert }~- kg 0, also 2,67. c kg 0. xli kg 0, mithin der verfüg bare Wasserstoff (h- ~) kg H 8h-okg0. Der Schwefel: 1 kg S erfordert 1 kg 0, also skg 0. skgS 1 kg Brennstoff bedarf somit theoretisch nicht mehr als: + 2,67 · c 8 h - o 0,23 kg 0 enthält, L + s kg Verbrennungssauerstoff oder, _ 2,67 · c mlnkg - +0823h ' da 1 kg Luft o + s k L ft g U und da 1 ms Luft bei 0° C und 76 cm Barometerstand 1,29 kg wiegt: Lminm' = 2,67·c+8h-o+s 3 o m Luft [0 , 76 cm].

45. Vor allem hat der Heizer darauf zu achten, daß der Schütt-Trichter stets gefüllt ist. Nur dann wird der Hauptvorteil dieser Rostart gewahrt, nämlich daß sich beim Beschicken das Eindringen kalter Luft in den Feuerraum vermeiden läßt. b) Einzelteile. WieAbb. 43 und 44 zeigen, gelangt die Kohle aus einem Schütt-Trichter T in die Feuerung, und zwar bei der vorliegenden Ausführung periodisch durch Öffnen der Klappe K mittels des Hebels H (vgl. damit die in Abb. 49 dargestellte Bauart, bei welcher kein Triebterverschluß vorhanden ist, die Kohle also ununterbrochen nachgleiten kann).

4, ITJ 48 Die Feuerungsanlagen der Dampfkessel. 6, 9). Man erzielt dadurch eine sicherere Lageder Roststäbe und gut ausgerichtete Rost4_~ flachen. r) Die Feuerbrücke bildet den Abschluß des ~-V Rostes. Sie soll verhindern, daß der Brennstoff Z54~ über das Rostende hinwegfällt. Ferner bewirkt sie, daß die Luft auch den vorderen, nach der Abb. 41 u. 42. Schürplatte zu gelegenen Teil der Rostfläche durchstreicht, während beim Fehlen der Feuerbrücke eine lebhafte Verbrennung nur auf dem hinteren Teil des Rostes eintritt.

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