Die automatische Regulierung der Turbinen by Walther. Bauersfeld

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By Walther. Bauersfeld

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Achse gelegten Ebene. ~; Geschwindigkeit ist dann Kraft ~ ( ~: r. Ihre und ihre lebendige Die Zunahme der gesamten leben- digen Kraft während der Zeit d t wird daher ~[~ d . sen erstreckt, die von der Hülse zwangläufig verstellt werden, also auch über den Regulatorhebel und die beweglichen Teile des Steuerorgans. r stellt die auf den Hülsenhub reduzierte Masse des Reglers dar. Diese ändert sich bei den meisten Reglern ein wenig für verschiedene Werte h, sie kann aber, ohne daß dadurch ein wesentlicher Fehler bedingt wird, als konstant angenommen werden.

Dm. T1 . v - df. 30' -T-1-. dt oder d~ v dt~ Ü hmax dv + d'; ' ~ . dt + hmax d~ T 1 30 ffilmax • 11 = O. 71 L. nm • In dieser Gleichung werde schließlich noch nach Gleichung 11) (S. 27) 30. ffi1max 75 Nmax ---;r;n-;- = 2 . -~-gesetzt, dann wird d2 v dt 2 + __i_ •

41 Sinkens der Tourenzahl die Hülse stehen bleibt. Es ist also keine Abwärtsbewegung der Hülse nötig, um die Ausschaltung des Servomotors herbeizuführen. Solche Anschläge sind daher sehr geeignet, die schädlichen Einflüsse der Eigenreibung des Reglers aufzuheben. Diese günstige Wirkung läßt sich aber nicht erzielen bei den Rückführungen, welche zur Ausschaltung des Servomotors stets eine Rückkehr der Hülse in ihre Mittellage verlangen, wie z. B. die Rückführung von Proell (Fig. 8, S. 16). Bei diesen ruft die Eigenreibung des Reglers vielmehr stets eine Verringerung der Dämpfung und unter Umständen Kreisprozesse hervor.

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