Der Einfluß geringer Geländeverschiedenheiten auf die by K. Knoch (auth.)

Posted by

By K. Knoch (auth.)

Show description

Read Online or Download Der Einfluß geringer Geländeverschiedenheiten auf die meteorologischen Elemente im norddeutschen Flachlande PDF

Similar german_13 books

Einführung in die Methode Branch and Bound

Es gibt eine grosse Menge von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfragen, die sich mit den nunmehr bereits als herkömmlich geltenden Optimierungs­ methoden des Operations examine nicht behandeln los angeles ssen, sei es beispiels­ weise, dass die Zielfunktion und au ch einzelne Restriktionen nicht Konvex sind, sei es, dass nur ganzzahlige Lösungen toleriert werden, sei es, dass die von einzelnen Variablen angenommenen Zahlenwerte Einfluss auf die Gültigkeit ganzer Restriktionengruppen nehmen.

Sinusrelief und Tangensrelief in der Elektrotechnik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Extra resources for Der Einfluß geringer Geländeverschiedenheiten auf die meteorologischen Elemente im norddeutschen Flachlande

Sample text

5 Tage 10 15 20 5 Tage 10 15 20 5 Tage 10 Preaß. Keteorol. Institut. Abbundlungeu IV, :t 5 2 2 I I \ · I 13 17 22 16 16 14 15 20 IX q 8 13 II 3 ·! ·1 3 IV V YI Wäl'mcpcl'ioden ·! ! ·! ·! 5 4 5 2 ·! ) 6 Il Vll VHI IX 11 27 20 27 10 Ir 28 22 12 4 12 27 4 13 2 3 4 4 I 6 4 9 9 Hitzepel'ioden mindestens IV ·( Monat mindestens III 11 3 Frostperioden mindestens Ir 4 X 34 Knoch, Der Einfluß geringer Geländeverschiedenheiten Dasselbe ergibt sich aus der vorstehenden Tabello, die die Temperaturperioden nach bestimmter Dauer ausgezählt, wiedergibt.

8 I. -I9· Okt. -N. -N. - 2. -13. Okt. -N. - 2]. Märr. -N. - N. -N. 0 0·9 - LI Beim r. Fall wird die vorher bestehende Inversion von etwa 50 nahezu vollständig aufgt'hoben. Beim 2. -1\. sogar negativ, d. h. die Temperatur an der Talstation ist höher als die der Turmstation, es besteht also normale 'l'emperaturabnahme mit der Höhe. Das 3. Beispiel wurde daher gewählt, weil es zunächst zwischen 9 und Temperaturanstieg, dann aber zwischen 4 und 5" einen Temperaturabstieg zeigt. 5 0 erreicht hat, wird von 101' JOP eillen Die Differenz bis 4" gering um dann wieder zu steigen.

Schubert, Über den täglichen Wärmegang im Paarsteiner See. Met. Zeitsehr. • 89-295. Dersei b e, Landsee und Wald als klimatische Faktoren. Geogr. Zeitsehr. 688-694. Preuß. Meteoflll. Institut. Abhandlungen IV, 3. 50 Kn 0 eh, Der Einfluß geringer Geländeverschiedenheiten Versuchen wir nun schließlich nach diesen Erörterungen die Frage zu beantworten, ob sich in der Wiesenstation die mittleren Verhältnisse der norddeutschen Tiefebene widerspiegeln, so müssen wir sagen, daß ihre Angaben natürlich für Darstellungen von regionaler Verteilung der meteorologischen Elemente, zumal wenn es sich um Mittelwerte handelt, vollkommen genügen, da man dann von vornherein zu einer gewissen Verallgemeinerung der Beobachtungen gezwungen ist.

Download PDF sample

Rated 4.12 of 5 – based on 5 votes