Der Abschluss der Verstaatlichung der Hauptbahnen und zehn by Placid Weissenbach

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By Placid Weissenbach

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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April 1912 in Kraft getreten. Die Grundlage dieser Reglements ist die gleiche wie bisher ("Archiv" 1905, Seite 108). Da die Arbeiter der dem Fabrikgesetz unterstellten Werkstätten nur für die sechs wirklichen Arbeitstage in der Woche bezahlt werden, die Arbeiter des Betriebes aber für volle sieben Tage, auch für die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhetage, sind die für die Stunde berechneten Lohnsätze der beiden Gattungen verschieden. Für die Wer k s t ä t t e n a I' bei tel' , deren tägliche Arbeitszeit 9 Stunden beträgt, besteht ein Mindestsatz für die Stunde, der, den örtlichen Lebensverhältnissen der verschiedenen Werkstätten angepaßt, einen ordentlichen Höchstsatz, für jeden erreichbar, und einen außerordent"lichen Höchstsatz nur für besondere individuelle Fähigkeiten und Leistungen vorsieht.

Der Betrieb der Bahn WaldRüti (6,570 km) wird von den Bundesbahnen nur zum Teil geführt, indem seit 1906 die Besorgung des Zug- und Fahrdienstes der Tößtalbahn übertragen ist. Seit dem 3. Oktober 1910 betreiben die Bundesbahnen auch die der Bodensee-Toggenburgbahn gehörende Linie Romanshorn-St. j21. Juni 1910. Die Bundesbahnen besorgen sodann den Betriebsdienst für ander@ Bahnverwaltungen auf einer großen Zahl von Ba h n h ö f e nun d S t at ion e n, die von letzteren mit ben u t z t werden. Die Bedingungen der Mitbenutz'ung sind für die anschließenden Nebenbahnen im Sinne des Bundesgesetzes vom 21.

Für die Zeit vom 1. Januar 1910 bis 31. März 1912 und bewilligte hierfür einen jährlichen Kredit von 2 670 000 Frcs. Für das von der Gotthardbahn in den Dienst der Bundesbahnen übergetretene Personal wurde mit Bundesbeschluß vom 23. Dezember 1910 die Ausrichtung des Untentchiedes der von der Gotthardbahn s. Zt. dem Gehalt und Lohn zugeschlagenen Teuerungszulagen und der von den Bundesbahnen an ihr Personal ausgerichteten für die Zeit vom 1. Mai 1909 bis 31. März 1912 zugesichert; der hierfür erforderliche Kredit betrug jährlich 1 050 000 Frcs.

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