Das Going-public-Geschäft deutscher Banken: Markt- und by Andre Carls

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By Andre Carls

Das Going-public-Geschäft als Teilbereich des funding Banking ist bei Banken derzeit von hoher Aktualität. Während das Volumen der Erstemissionen im Zeitraum von 1984 bis 1994 insgesamt rund 22 Mrd. DM ausmachte, entfiel 1995 allein auf die 20 going publics ein Gegenwert von knapp eight Mrd. DM. Kurz- bis mittelfristig wird von Kapitalmarktexperten die Durchführung von weiteren ca. a hundred Erstemissionen bei einem strength von 1500 bis 2000 börsenfähigen Unternehmen erwartet. Andre Carls untersucht die wesentlichen Argumente bei going publics aus Sicht der Unternehmen und der Gesellschafter. Auf dieser Grundlage werden die markt- und risikopolitischen Implikationen des Going-public-Geschäftes ausgearbeitet und analysiert. Im Mittelpunkt der examine stehen dabei die Emissionsfähigkeitsüberprüfung, die Emissionskursfestlegung sowie die Möglichkeit des Einsatzes von Zwischenfinanzierungsfazilitäten bis zur Börsenreife.

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Spannende und gespannte Moleküle

Der Autor behandelt im vorliegenden Werk die Entwicklung der Strukturtheorie der organischen Chemie, beginnend mit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ferner beschreibt er eingehend die gelieferten Beiträge zur Molekülspannung und zeigt die neueren Entwicklungen auf diesem Gebiet auf. Die Konsequenzen der Spannung für die Reaktivität, die gespannten Käfigmoleküle mit Relaisfunktion, die Käfigmoleküle zur Aufklärung des Reaktionswegs sowie das Vorkommen und die Anwendung der gespannten Systeme werden ebenfalls aufgeführt.

Festschrift für Werner Merle: Zum 60. Geburtstag

Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a. D. ; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a. D. ; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr.

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Köln 1990, S. , S. 47 ff. Vgl. , in: ZGR, 10. 19. (1981), H. 1, S. 58 ff. Die verschmelzende Umwandlung durch das erweiterte Anwachsungsmodell ist eine bei der GmbH & Co. KG oder der AG & Co. KG mögliche Variante fiir den Rechtsformwechsel in eine AG, im Zuge derer die Kommanditisten ihre Kommanditanteile als Sacheinlage in die aufnehmende Komplementär-Kapitalgesellschaft gegen Gewährung neuer Gesellschaftsanteile im Rahmen einer Kapitalerhöhung einbringen und die Komplementär-Kapitalgesellschaft - falls erforderlich - in eine AG umgewandelt wird.

Die Inanspruchnalune von Beratungsleistungen von Unternehmensberatungsgesellschaften oder Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern ist insbesondere dann erforderlich, wenn eine Umstrukturierung des Unternehmens oder der Unternehmensgruppe als Voraussetzung für die Durchführung des going public notwendig ist. 134) Die erhöhten Publizitätsanforderungen an Kapitalgesellschaften führen zu laufenden Mehrbelastungen von Aktiengesellschaften im Vergleich zu Personenhandeisgesellschaften, die den Bestimmungen des Publizitätsgesetzes nicht unterliegen.

2. F. 1976. Die Art und Intensität der Mitbestimmung hängen weitgehend von der jeweiligen Rechtsform des Unternehmens ab. 000 Beschäftigten geregelt. 89 ) Gemäß § 77 Abs. m. § 76 Abs. I BetrVG werden zwei Drittel der Aufsichtratsmitglieder von den Anteilseignern gewählt, während die Wahl des restlichen Drittels von den Arbeitnehmern vollzogen wird. 000 Arbeitnehmern unterliegen dem MontanMitbestG bzw. dem MitbestG. In diesen Fällen wird die Mitbestimmung hauptsächlich durch eine paritätische Besetzung des Aufsichtsrats durch die Arbeitnehmer sowie durch die Stellung eines Vorstandsmitglieds (Arbeitsdirektor) realisiert.

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