Das Gebäude der Universitätsbibliothek Heidelberg (Plöck by Elmar Mittler

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By Elmar Mittler

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Einführung in die Methode Branch and Bound

Es gibt eine grosse Menge von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfragen, die sich mit den nunmehr bereits als herkömmlich geltenden Optimierungs­ methoden des Operations examine nicht behandeln los angeles ssen, sei es beispiels­ weise, dass die Zielfunktion und au ch einzelne Restriktionen nicht Konvex sind, sei es, dass nur ganzzahlige Lösungen toleriert werden, sei es, dass die von einzelnen Variablen angenommenen Zahlenwerte Einfluss auf die Gültigkeit ganzer Restriktionengruppen nehmen.

Sinusrelief und Tangensrelief in der Elektrotechnik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Zitiert nach TIESBRUMMEL (Anm. 9) S. 39. 106 erlebt hat. Aus bibliothekarischer Sicht erweist sich das Gebäude als überraschend anpassungsfähig, wenn man bereit ist, es auch mit seinen Schattenseiten zu akzeptieren. Die wesentlichen Funktionen einer modernen Bibliothek lassen sich in diesem Gebäude verwirklichen - zwar nicht so übersichtlich, weiträumig und komfortabel wie in modernen vollklimatisierten Großbibliotheken, aber sicher sparsamer und durch die vielgestaltigen Räumlichkeiten intimer.

3) TI ESBRUMMEL (Anm. 9) S. 11 f. 25) 102 DIE GEGENWÄRTIGEN UMBAUMASSNAHMEN Insbesondere durch die Magazintrakte erweist sich Durms Architektur letztlich als weitaus moderner als die Mehrzahl der um 1900 geschaffenen Bibliotheksgebäude. Kennzeichen heutigen Bibliotheksbaus ist ja eine weitgehende Flexibilität, die eine Umgestaltung und Umnutzung ganzer Bereiche entsprechend den sich wandelnden Bedürfnissen der Leser ermöglicht. Wie der N -S-Schnitt des Gebäudes mit dem Ostflügel des Magazins zeigt (Abb.

46). Damit können die jetzt in verschiedenen Auslagerungsstellen (Neuenheim, Landfriedhaus) untergebrachten wertvollen geisteswissenschaftlichen Bestände wieder in die Innenstadt zurückgebracht werden, wo sie laufend von den Lesern verlangt werden. Die Anbindung an das alte Gebäude kann durch einen Tunnel erfolgen; eine automatische Förderanlage ermöglicht einen personalsparenden und schnellen Transport. Auch zusätzlicher Platz für das Personal kann im Zuge der Um- und Ausbauten geschaffen werden.

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