Beiträge zur Mikro- und zur Makroökonomik: Festschrift für by Horst Albach (auth.), Siegfried K. Berninghaus, Michael

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By Horst Albach (auth.), Siegfried K. Berninghaus, Michael Braulke (eds.)

Der Charme dieser Festschrift liegt in ihrer Breite: hier versammeln sich in über forty Beiträgen Altmeister ihres Fachs, die mittleren Jahrgänge und der Nachwuchs, Volkswirte und Betriebswirte, Grenzgänger, die zwischen diesen beiden Disziplinen arbeiten und auch Praktiker. Herausgekommen ist dabei eine Berg- und Talfahrt von den Höhen der reinen Theorie bis in die Niederungen der empirischen Forschung, eine Sammlung von Arbeiten zum Mainstream und zu den Nischen des Fachs, die von formal-theoretischen Analysen bis hin zu methodischen, ethischen und philosophischen Abhandlungen reicht. Kaum ein Leser wird alle Beiträge lesen wollen oder können, aber für die meisten sollte genügend dabei sein, das die Anschaffung lohnt.

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Spannende und gespannte Moleküle

Der Autor behandelt im vorliegenden Werk die Entwicklung der Strukturtheorie der organischen Chemie, beginnend mit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ferner beschreibt er eingehend die gelieferten Beiträge zur Molekülspannung und zeigt die neueren Entwicklungen auf diesem Gebiet auf. Die Konsequenzen der Spannung für die Reaktivität, die gespannten Käfigmoleküle mit Relaisfunktion, die Käfigmoleküle zur Aufklärung des Reaktionswegs sowie das Vorkommen und die Anwendung der gespannten Systeme werden ebenfalls aufgeführt.

Festschrift für Werner Merle: Zum 60. Geburtstag

Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a. D. ; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a. D. ; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr.

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Let us therefore try to somewhat reduce this large variety of possible power structures as represented by the vectors (PI, ql ;P2, q2) E [0, 1]4. In doing so we rely on the indirect evolutionary approach which allows to derive the rules of the game instead of imposing them. An evolutionary game r = (Mi R(·)) is defined by • the strategy/mutant set NI which here is given by the set (p, q) E M = [0,1]2 = [0,1] x [0,1] (17) of union's power parameters P and q and by • the fitness/success function R((p,q), (p,ci)) (18) measuring for all (p, q)-monomorphic populations how a strategy /mutant (p, q) would fare in such an environment.

Then, aggregate commodity demand yD is given by the standard multiplier formula D rn +g (3) Y = 1-c(1-tax) As a consequence of the rationing principles, for every pair (rn, Q) > > 0, there exists a unique feasible level of actual output y > 0 (and thus of actual employment L > 0) defined by . (D * ) . Y = mm Y ,y, Ymax = mm ( (Q) rn + g A B~l A ( 1 _ c(l _ tax)' B A ' B L max )B) (4) (5) Given output and employment levels (y, L) feasible consumption and savings decisions for consumers are determined.

E. ): Arbeitsmärkte und Beschäftigung. Fakten, Analysen, Perspektiven. Mohr (Siebeck), Tübingen, 129-160. Schlicht, E. (1992) Wage Generosity. Journal ofInstitutional and Theoretical Economics 148, 437-451. Standortentscheidungen in Multinationalen Unternehmen am Beispiel der Schweizerischen chemisch-pharmazeutischen Industrie M. Altwegg Leiter der Division Vitamine und Feinchemikalien sowie Mitglied der Konzernleitung der F. Hoffmann-La Roche AG, Basel Zusammenfassung Obwohl die Schweiz ein rohstoffarmes Land ist, ohne Zugang zu den Weltmeeren und ohne nennenswerten Binnenmarkt, spielen die Schweizerischen chemisch-pharmazeutischen Unternehmen heute in der obersten Liga des internationalen Wettbewerbs.

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