Bedarf und Dargebot: Neuere Methoden der elektrizitäts- und by Dr.-Ing. Dr.-techn. h. c. Adolf Ludin (auth.)

Posted by

By Dr.-Ing. Dr.-techn. h. c. Adolf Ludin (auth.)

Show description

Read or Download Bedarf und Dargebot: Neuere Methoden der elektrizitäts- und wasserwirtschaftlichen Betriebslehre PDF

Best german_13 books

Einführung in die Methode Branch and Bound

Es gibt eine grosse Menge von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfragen, die sich mit den nunmehr bereits als herkömmlich geltenden Optimierungs­ methoden des Operations examine nicht behandeln l. a. ssen, sei es beispiels­ weise, dass die Zielfunktion und au ch einzelne Restriktionen nicht Konvex sind, sei es, dass nur ganzzahlige Lösungen toleriert werden, sei es, dass die von einzelnen Variablen angenommenen Zahlenwerte Einfluss auf die Gültigkeit ganzer Restriktionengruppen nehmen.

Sinusrelief und Tangensrelief in der Elektrotechnik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Additional info for Bedarf und Dargebot: Neuere Methoden der elektrizitäts- und wasserwirtschaftlichen Betriebslehre

Example text

21), S. , + (Ys- Yu )''-. ), Ys die Schwerpunktso rdinate der Fläche F 0 . Bei Anwendung "bezogener" )laßstäbe für die Abszissen der l. und2. Integralknrve ist F 0 == 1. Weil ferner nach S. 35 die Trägheitsmome nte als Abszissen der 3. Integralkurve erhalten werden, greift man die Werte s 2 an dieser nach doppelter, gegenläufiger Auftragung ab (Abb. 31). 4. V erteilungsflächen. I noch eine zweite: z hinzukommt, so daß z. B. die Dichtigkeit x 0 = f (y, z) erscheint (Abb. 30). 1 z in der Eigen"' "schaft z unterscheiden, so ~ t kann man die (im allge"'~ I meinen unter sich nicht gleichen) Teilmengen N" dieser Abteilungen jede für sich nach den bisher m 38 Anhang: Elemente einer graphiöchen ~tatistik.

5. Das quadratische Streuungsmaß 8 2. Formelmäßige Definition: v~o J 82 (Y-Ya) 2 xody = y""lmax ~-· y=O x 0 dy f y=lmax Verteilungsfläehen. 37 Dies ist gemäß GI. (21), S. , + (Ys- Yu )''-. ), Ys die Schwerpunktso rdinate der Fläche F 0 . Bei Anwendung "bezogener" )laßstäbe für die Abszissen der l. und2. Integralknrve ist F 0 == 1. Weil ferner nach S. 35 die Trägheitsmome nte als Abszissen der 3. Integralkurve erhalten werden, greift man die Werte s 2 an dieser nach doppelter, gegenläufiger Auftragung ab (Abb.

Bauwesen 1917, Sp. 367 bis 407 u. 506 bis 555. 4. Ludirr: Durchlaufspeicherung an Kraftstaffelflüssen. Schweiz. Wasserwirtschaft 25. 5. 1924. 5. Lud in: Die Nordischen Wasserkräfte. Berlin: Julius Springer 1930. 6. Lud in: Wasserkraftaus bau. Handbibliothek für Bauingenieure, herausgegeben von Otzen 6, Teil III. Berlin 1932. 7. Ludirr: Systematische Auswertung von Belastungsgebirgen. ETZ 1931, H. 28. 8. Krauß: Arbeitsspeicher in den Alpen. ETZ 1930 (51. ), Nr 15, 16, S. 525, 573. 9. Geschäftsberichte des Städt.

Download PDF sample

Rated 4.78 of 5 – based on 28 votes