Anästhesie Fragen und Antworten: 1655 Fakten für die by Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke (auth.)

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By Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke (auth.)

Mit Sicherheit erfolgreich in Prüfung und Praxis!

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Die five. Auflage wurde komplett aktualisiert und um neue Fragen erweitert.

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Periphere CHR sind in der Lage, einen verminderten Blutdruck zu detektieren. d. Periphere CHR terminieren im N. tractus solitarius. e. CHR reagieren auf einen erhöhten pO2. v Antworten a. Falsch. Neben dem Glomus caroticum und dem Aortenbogen als Hauptlokalisationsorte für periphere CHR (pCHR) finden sich auch andere Lokalisationen. Beispielsweise vermitteln intrakardiale CHR Angina pectoris-Beschwerden (Berne, S. 454). b. Falsch. Die zentralen CHR spielen bei der Steuerung der Atmung eine übergeordnete Rolle.

Erhöhung des intrakraniellen Drucks beitragen. Überdehnung von Lungenarealen führen. Erniedrigung des Herzzeitvolumens (HZV) beitragen. v Antworten a. Richtig. Bei Beatmung mit PEEP steigt der intrathorakale Mitteldruck an, es kommt zu einer Behinderung des Bluteinstroms in den rechten Vorhof und somit zu einer rechtsatrialen Vorlasterniedrigung. 54 2 Kapitel 2 · Physiologie b. Richtig. ); dies kann zu Funktionsstörungen dieser Organe beitragen. c. Richtig. Der Abfluss aus den großen zerebralen Venen ist besonders bei hohen PEEP-Werten (>10 cm Wassersäule) behindert und kann zu einer Erhöhung des intrakraniellen Drucks beitragen.

C. Richtig. Nur das Splanchnikusgebiet hat einen noch größeren prozentualen Anteil an der Ruhedurchblutung, nämlich 25 %. Unter maximaler Belastung (HZV = 25 l/min) kann die Muskulatur einen Anteil von fast 90 % erreichen, während die Splanchnikusdurchblutung und die Nierendurchblutung auf 1 % abnehmen kann. In absoluten Flussmengen bedeutet dies, dass die Durchblutung von Niere und Splanchnikusgebiet um den Faktor 4–5 abnimmt, während die Durchblutung der Muskulatur um den Faktor 20 gesteigert wird (Schmidt u.

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