AIDS und die Vorstadien: Ein Leitfaden für Praxis und Klinik by M. G. Koch, Johanna L‘age-Stehr, J. Estermann, B.

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By M. G. Koch, Johanna L‘age-Stehr, J. Estermann, B. Schwartländer (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr, Prof. Dr. med. Eilke Brigitte Helm (eds.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Im Endstadium der HIV-Erkrankung hat nahezu jeder Patient mehrere dermatologische Diagnosen, jeder vierte sogar mehr als fünf Dermatosen gleichzeitig. Viele Haut-und Schleimhauterkrankungen zeigen bezüglich ihrer Prävalenz bei HIV-Infizierten eine deutliche Abhängigkeit vom Stadium der HIV-Infektion. 5 Dermatovenerologische Manifestationen / 1 Epidemiologie Praxis Klinik Therapie Tabelle 1: Einteilung HIV-assoziierter Haut- und Schleimhauterkrankungen nach ihrer diagnostischen Relevanz für die HIV -Infektion.

Durch den Nachweis von p24 und anderen HIV -Antigenen sowie durch die kulturelle Virusisolierung, läßt sich die Diagnose der akuten HIV-Erkrankung jedoch schon mit dem Auftreten der Haut- und Schleimhautläsionen und der mononu-kleoseähnlichen Allgemeinsymptome sichern. Therapie Ausschließlich symptomatisch: analgetisch, antipyretisch. Neoplastische Erkrankungen Das epidemische Kaposi-Sarkom (KS) Das vom ungarischen Dermatologen Moritz Kaposi 1872 erstmals beschriebene »idiopathische multiple Pigmentsarkom der Haut« war bis zu Beginn der achtziger Jahre in Amerika und Europa eine sehr seltene Erkrankung.

Die Gabe von Kortikosteroiden (Dexamethason, Prednisolon) hat sich seit langem in der palliativen Behandlung von Tumorpatienten bewährt. Auch AIDS-Patienten berichten über den Rückgang von (Körper- und Entzündungs-) Schmerzen, Appetitzunahme und einer allgemeinen Stimmungs- und Antriebs steigerung bei geringer bis mittlerer Dosierung oraler Steroide. Eine qualifizierte Symptomkontrolle verlangt - neben Kenntnissen der Wirkungen und Nebenwirkungen der bei AIDS gängigen Medikamente - ein lückenloses Monitoring der Beschwerden des einzelnen Patienten im Zusammenhang mit der erfolgten Therapie.

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