20. Tagung vom 16. bis 19. September 1963 in Wien by Professor Dr. R. Übelhör (auth.), Dozent Dr. S. Rummelhardt

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Spannende und gespannte Moleküle

Der Autor behandelt im vorliegenden Werk die Entwicklung der Strukturtheorie der organischen Chemie, beginnend mit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ferner beschreibt er eingehend die gelieferten Beiträge zur Molekülspannung und zeigt die neueren Entwicklungen auf diesem Gebiet auf. Die Konsequenzen der Spannung für die Reaktivität, die gespannten Käfigmoleküle mit Relaisfunktion, die Käfigmoleküle zur Aufklärung des Reaktionswegs sowie das Vorkommen und die Anwendung der gespannten Systeme werden ebenfalls aufgeführt.

Festschrift für Werner Merle: Zum 60. Geburtstag

Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a. D. ; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a. D. ; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr.

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3 34 H. JUNG: 1. als Sand oder Gries, d. h. in der Größenordnung, wie sie aus den ductus papillares in die Kelche ausgestoßen werden; 2. als größere, aber noch abgangsfähige Steine und 3. in einer Größe, die keinen Spontanabgang mehr erwarten läßt und bis zum Ausgußstein reicht. Ein schwieriges Problem bleibt die Diagnostik der Harnsäuresteine, die wegen ihrer geringen Schattendichte bzw. wegen ihres mit 0,97 sehr niedrigen Absorptionsvermögens (nur 1,38 mal mehr als H 2 0) sich in der Röntgenleeraufnahme nicht darstellen.

Abszisse: Plasmaharnsäure; Ordinate: Ausscheidung im Speichel sorption zustande kommt, daß also bei vermehrtem Harnsäureangebot entweder vermindert rückresorbiert oder vermehrt sezerniert wird. Da bei den üblichen Techniken der Nierenphysiologie diese Frage am Tubulusepithel nicht entschieden werden konnte, haben wir entsprechende Untersuchungen an einem Organ mit einseitig gerichteter epithelialer Transportfunktion durchgeführt, nämlich an der Speicheldrüse des Menschen. Diese Untersuchungen zeigten (Abb.

Häufigkeit der Blasensteine in den dahren 1938 - 1962. Die dick ausgezo~ene Kurve zeigt alle HIENZSCH (38) mitteilte. Die Werte aus Steinarten zusammen, die gestrichelten die HarnRostock (39) sind in Klammern gesetzt, säuresteine da der Ausgangswert unter 100 liegt, desgleichen die aus Aue (40) mitgeteilten 24%, da sie lediglich von 76 Steinanalysen ermittelt werden konnten. In Leipzig dagegen ist bei einer geringeren Anzahl von Steinfällen der Anteil der Harnsäuresteine höher. Die Angaben aus Magdeburg bleiben unberücksichtigt, da Herr HEISE (41) ausdrücklich bemerkte, daß die Steine nur von einem Teil der behandelten Fälle analysiert wurden.

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